Getreideumschlag

Seit dem ersten großen Hafenausbau 1854 - 1857 wird in Burgstaaken in größerem Umfang Getreide und Düngermittel umgeschlagen. Dieses geschieht mit Küstenmotorschiffen und Frachtern bis 5,40 Meter Tiefgang und 120 Meter Länge. Wirtschaftliche Bedeutung bekam der Hafen, der heute der Heimathafen mehrerer Fischkutter ist, auch durch den Abtransport und Lagerung des auf Fehmarn angebauten Getreides. Im Hafen befinden sich Silos mehrerer Getreidehändler. Jährlich werden zwischen 50000 und 60000 Tonnen Getreide der Fehmarner Bauern exportiert. Die Getreideausfuhr ab Hafen Burgstaaken liegt zwischen 50.000 t und 60.000 t pro Jahr. Angeliefert wird das Getreide von den auf Fehmarn ansässigen Landwirten.


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